Am Freitag, den 17. April 2026, fand das 33. Stiftungstreffen der Stiftung Humboldt-Universität – diesmal im eindrucksvollen Hörsaal des Tieranatomischen Theaters der Humboldt-Universität – statt. Das Treffen stieß auf großes Interesse, zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zusammen, um sich über aktuelle Forschungsprojekte und wissenschaftliche Entwicklungen auszutauschen.
Der Tag bot ein vielseitiges Programm mit Vorträgen und Gesprächen aus der Klassischen Archäologie. Im Mittelpunkt standen unter anderem das Ostia-Forum-Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Axel Gering, das neue Einblicke in ein bislang unbekanntes Heiligtum Ostias eröffnete, sowie Beiträge von Prof. Dr. Stephan Schmid zu Zypern als historischem Knotenpunkt von Wirtschaft und Wissenschaft und von Prof. Dr. Christopher Degelmann zur Wahrnehmung von Demokratie und Verschwörungsglauben im klassischen Athen.
Die Vorträge machten deutlich, wie interdisziplinäre Ansätze und neue methodische Zugänge das Verständnis antiker Gesellschaften kontinuierlich erweitern und neue Perspektiven auf historische Entwicklungen eröffnen.
Ein weiteres Programmhöhepunkt war die Vorstellung eines geplanten Seed-Funding-Programms der Humboldt-Universität und der Tel Aviv University durch Dr. Susanne Beer, das frühe Projektphasen internationaler Forschungskooperationen gezielt unterstützen soll.
Den Abschluss des inhaltlich dichten Tages bildete eine Dinner-Speech von Prof. Dr. Andreas Reckwitz, der unter dem Titel „Erbe in der Spätmoderne – Last und Ressource“ zentrale Fragen des kulturellen Erbes in der Gegenwart diskutierte.
Das Frühjahrstreffen zeigte erneut die große Vielfalt der Forschungsaktivitäten an der Humboldt-Universität sowie das anhaltend hohe Interesse an den Projekten der Stiftung.
33. Stiftungstreffen der Stiftung Humboldt-Universität: Das 33. Stiftungstreffen fand im Hörsaal des Tieranatomischen Theaters der Humboldt-Universität zu Berlin statt.
Das 33. Stiftungstreffen fand im Hörsaal des Tieranatomischen Theaters der Humboldt-Universität zu Berlin statt.
33. Stiftungstreffen der Stiftung Humboldt-Universität: Grußwort der Präsidentin Prof. Dr. Julia von Blumenthal, des stellv. Kuratoriumsitzenden Prof. Dr. Wilhelm Krull und und des neuen Kuratoriumsvorsitzenden Dr. Sebastian Biedenkopf.
Grußwort der Präsidentin Prof. Dr. Julia von Blumenthal, des stellv. Kuratoriumsitzenden Prof. Dr. Wilhelm Krull und und des neuen Kuratoriumsvorsitzenden Dr. Sebastian Biedenkopf.
33. Stiftungstreffen der Stiftung Humboldt-Universität: Vorträge zum Thema kulturgeschichtliches Denken und seine Bedeutung für Gegenwart und Vergangenheit
Vorträge zum Thema kulturgeschichtliches Denken und seine Bedeutung für Gegenwart und Vergangenheit
33. Stiftungstreffen der Stiftung Humboldt-Universität: Das anschließende Spendendinner wurde im Festsaal der Humboldt Graduate Schiool ausgerichtet. Prof. Dr. Andreas Reckwitz, renommierter Soziologe und Kulturwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin, hielt eine Dinner Speech zum Thema: „Erbe in der Spätmoderne. Last und Ressource
Das anschließende Spendendinner wurde im Festsaal der Humboldt Graduate Schiool ausgerichtet. Prof. Dr. Andreas Reckwitz, renommierter Soziologe und Kulturwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin, hielt eine Dinner Speech zum Thema: „Erbe in der Spätmoderne. Last und Ressource
33. Stiftungstreffen der Stiftung Humboldt-Universität: HU und Tel Aviv University: Gemeinsames Seedfunding-Programm für deutsch-israelische Kooperationsprojekte der beiden Universitäten
HU und Tel Aviv University: Gemeinsames Seedfunding-Programm für deutsch-israelische Kooperationsprojekte der beiden Universitäten
